Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in der Kreissparkasse Worringen
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums unserer Schützenbruderschaft fand vom 11. bis zum 21. Juli 2017 erstmalig eine Ausstellung zum Thema Schützenwesen in Köln-Roggendorf/Thenhoven statt.
Unser Schirmherr Ralf Lünsmann, Filialdirektor der Kreissparkasse Worringen, hatte uns freundlicherweise die dortigen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit Brudermeister Ingo Schauff konnte er neben dem amtierenden Schützenkönig SM Michael II. alle weiteren Majestäten der Bruderschaft begrüßen. Ebenso hießen sie Vertreter des Bürgervereins Roggendorf/Thenhoven, Mitglieder der SJB-Schützen sowie Vertreter des Festkomitees Worringer Karneval herzlich willkommen.
Die Protagonisten von Worringen und Roggendorf/Thenhoven haben es in den letzten Jahren nicht nur verstanden, sich gegenseitig zu respektieren – auch das Verständnis füreinander und der Austausch zwischen Schützen und Karnevalisten ist spürbar gewachsen. „Die Kreissparkasse freut sich, diese gegenseitige Förderung durch die Ausstellung unterstützen zu können“, betonte Schirmherr Ralf Lünsmann.
In der Ausstellung wurden Fahnen, Standarten, Uniformen, historische Fotos und sogar eine alte Ehrenscheibe aus dem Jahr 1935 präsentiert. Zu den absoluten Höhepunkten gehörte jedoch der goldene „Große Stern zum St. Sebastianus Ehrenkreuz“, ein seltener Orden, der zeitgleich deutschlandweit an nur 28 lebende Personen verliehen wird. Dieses besondere Exponat wurde, wie eine Reihe weiterer Ausstellungsstücke, vom „Bund der historischen Deutschen Schützenbruderschaften“ als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
Kreativer Malwettbewerb der Kindergärten:
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung entschied eine Jury über das schönste gemalte Schützenfest-Bild aus Sicht der Kinder, die die drei Kindergärten in Roggendorf/Thenhoven besuchen. Der jüngste teilnehmende Künstler war gerade einmal 1 Jahr und 4 Monate alt. Alle eingereichten Bilder wurden im Anschluss ebenfalls im Rahmen der Ausstellung präsentiert.
Bei einem kleinen Imbiss und Erfrischungen hatten die zahlreichen Besucher schließlich die Gelegenheit, sich die Exponate in aller Ruhe anzuschauen und tiefgehende Fragen zu den historischen Stücken zu stellen.


